Karl Grund, Thema-Turnier Sokolski-Eröffnung

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Karl Grund, Thema-Turnier Sokolski-Eröffnung
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Vorowrt des Verlegers Kurt Rattmann


" In unserem Verlag erschien 1974 das Buch Sokolskis über diese Eröffnung.  Wir begrüßen es daher, daß wir nunmehr Gelegenheit haben, zu diesem Buch sozusagen einen „Nachtrag"  zu publizieren, in dem die Ergebnisse und Erfahrungen ausgewertet werden, die Fernspieler in einem Thematurnier des ICCF - des Weltfernschachbundes - damit gemacht haben.


Das umfangreiche Material, die beigegebenen Analysen, Varianten und Kommentare - vor allem aber das Studium der gespielten Partien - sollte die Freunde dieser Eröffnung ermuntern, sie immer wieder zu spielen - es sieht fast so aus, als ob der ungewöhnliche Eröffnungszug 1. b2-b4 erfolgversprechender zu sein scheint als andere „reguläre" Eröffnungszüge! Ich hoffe, daß auch dieses Werk - genau wie Sokolskis Buch - freundliche Aufnahme finden wird. "


27.02.2017 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

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Beschreibung

Details

Der Autor Karl Grund schreibt zur Einführung

Es war von Anfang an nicht daran gedacht, ein Schach-(lehr-)Buch im üblichen Sinne zu verfassen, sondern die Ergebnisse eines Thematurnieres in anschaulicher Weise darzustellen.   Dieser Turnierbericht ist also lediglich eine Sammlung einzeln erarbeiteter Teilstücke im Partien- und Variantenbereich, ohne Anspruch auf Vollkommenheit, dennoch geeignet, demjenigen Hilfe und Unterweisung zu sein, dem die Mechanismen dieser zweifellos eigenartigen Eröffnung noch unbekannt sind.

Lobenswert die freundliche Bereitschaft des ehem. DDR-FS-Meisters 1972 Jürgen Stabenow / Mühlhausen, indem er unsere Arbeiten durch Bereitstellung von Material unterstützte.

Die beiden mitwirkenden Erfurter Freunde R. Diener und E. Schühler ergänzten das Bemühen des Chronisten in hervorragender Weise.

Das 1972 begonnene Thematurnier wurde 1983 beendet.   Turniersieger wurde DDR-FSfr. R. Diener/Erfurt nach Startschwierigkeiten, dennoch verdient, als der ausgeglichenste Spieler.

Wenn ich als Chronist und Gegner seine Spielweise charakterisieren müßte, dann so: stark ausgeprägtes Positionsgefühl, sicher und besonnen in Aufbau und Abwicklung, klare Stellungsbeurteilung.   Mit dem stets undankbaren zweiten Platz mußte sich unser niederländischer FS-Freund A. W. de Visser begnügen: er startete mit glänzenden Anfangssiegen, bevorzugte ein angriffsfreudiges, aber auch risikoreiches Kombinationsspiel, am Ende fehlte dann doch das „berühmte I-Tüpfelchen".

Die übrigen Teilnehmer konnten in das vordere Geschehen nicht eingreifen.  Es ist selbstverständlich, daß nicht alle Partien eines Turnieres (aus welchen Gründen auch immer) druckreif sind, so mußten auch wir uns darauf beschränken, eine Auswahl aus dem uns zur Verfügung stehenden Material zu treffen.

Eine wesentlich größere Ausbeute an theoretischen Erkenntnissen brachte ein Nachfolge-Turnier zur praktischen Erforschung der Verbund-Variante, namentlich durch die ausgezeichneten Kommentierungen und tiefschürfenden Analysen von Schachfreund E. Schühler / Erfurt.   Mit Gewißheit ist dieser Buchteil für jeden Nachspielenden eine Fundgrube an kombinatorischen Möglichkeiten.   Der Chronist Karl Grund

Zum Thema:

Juri Lapschun, Nick Conticello, EuroChess Eröffnungsbibliothek - Sokolski für Schwarz und Weiß

 

Bibliographische Angaben

Bibliographische Angaben

Zustand Excellenter Erhaltungszustand, ungelesen, Papier gebräunt
Produktart Schachbuch
Seitenzahl 142 Seiten, kartoniert
EAN Nein
ISBN Nein
Maße (Länge x Breite) Nein
Gewicht in g 191 g
Sprache Deutsch
Autor/en Karl Grund:
Herausgegeben 1985
Verlag Kurt Rattmann, Hamburg
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