Biographien

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  1. Centre-Stage and Behind the Scenes | The Personal Memoir of a Soviet Chess Legend (Remissionsexemplar)

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    The Personal Memoir of a Soviet Chess Legend

    Die Entwicklung des Schachspiels zu Zeiten der Sowjetunion ist faszinierend und Awerbach ist einer der besten Kenner dieser Ära von Botwinnik, Smyslow, Kortschnoi, Petrosjan, Tal und Spassky.

    Yuri Awerbach wirft ein Schlaglicht auf die ideologisch forcierte staatliche Förderung der Schacheliten, die in der historischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West und in personam zwischen Boris Spassky und Bobby Fischer gipfelte.

    Awerbach gewann 1954 die USSR Meisterschaften und war über Jahrzehnte einer der führenden Großmeister der Sowjetunion. Seine Publikationen u.a. beim Sportverlag sind gefragt  bzw. schon nicht mehr zu bekommen, wie zB sein bei Rudi Schmaus verlegter Endspielklassiker "Was Sie schon immer über das Endspiel wissen wollten"  (wird von EuroChess dringend gesucht. Angebote bitte an eurochess@aol.com).

    The autobiography of an insider when chess was a vital factor in the USSR One of the most fascinating episodes in chess history is the rise and domination of Soviet chess.

    It would be hard to find a better qualified authority on this period than Yuri Averbakh, who was part of the successes in the international arena and witnessed the struggles for power behind the scenes.

    Averbakh won the USSR championship in 1954 ahead of aces like Kortchnoi, Petrosian and Geller and was a successful grandmaster for several decades. In this personal memoir he looks back on his days as an active player, but also on his experiences as a quintessential insider when chess was considered a vital ingredient of life in the Soviet Union.

    Centre-Stage and Behind the Scenes describes the machinations of the notorious 'Sports Committee' and offers surprising personal views on Soviet players like Botvinnik, Smyslov, Kortchnoi, Petrosian, Tal and Spassky. Averbakh recalls his dealings with Max Euwe and Bobby Fischer, writes touching portraits of some almost-forgotten masters and offers sharp analyses of 20th century chess politics. A unique, revealing and at times unsettling story - essential reading for anyone interested in the history of chess and the Soviet Union.

    Yuri Averbakh (1922) is a distinguished Russian chess grandmaster who has enjoyed a long and varied career. He has been a top player, a journalist, an editor, an arbiter, a trainer and a long-time member of the board of the Soviet chess federation. Averbakh won the USSR championship in 1954 and was a leading Soviet grandmaster for two decades.

    In this personal memoir he looks back on his days as an active player, but also on his experiences as a quintessential insider when chess was considered a vital ingredient of life in the Soviet Union. Yuri Averbakh, who used to be known as the most powerful man in Soviet chess, is currently the oldest living chess grandmaster in the world.

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  2. F.D.Yates, 101 of my best games
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    Moravian Faksimiledruck der Publication von 1934 Erfahren Sie mehr
  3. Y. Averbakh, Chess Endings: Essential Knowledge
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  4. Xie Jun, Chess Champion from China. Life and Games of Xie Jun
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    Xie Jun’s meteoric rise to stardom is virtually unprecedented in chess history. Born in 1970, in 1988 she was just a promising junior who had never even seen a Grandmaster, let alone beaten one. Yet in 1991 she became Women’s World Champion by decisively beating Maya Chiburdanidze, Champion since 1978.

    28.08.2013 Aufnahme in Kategorie Wertsteigerungen

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  5. Wolfgang Daniel, Alexander Aljechin Biografie des 4. Schachweltmeisters
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    Alexander Aljechin (1892–1946), der 4. Schachweltmeister, hat ein Leben voller Höhen und Tiefen durchlebt. Geboren als wohlhabender russischer Aristokrat, verlor er durch die Oktoberrevolution Hab und Gut und suchte – von brennendem Ehrgeiz getrieben – sein Heil auf den 64 Feldern des Schachbretts, wo er schon früh eine außergewöhnliche Begabung zeigte. Seine Genialität entlud sich in zahllosen brillanten Partien und glanzvollen Kombinationen.

    Bis heute zählt er zu den überragenden Angriffsspielern der Schachgeschichte. Aber auch durch seine Kommentierungskunst hat er nachhaltige Zeichen gesetzt, seine Partiesammlungen und Turnierbücher bieten eine zu seiner Zeit erstaunliche Fülle an Analysen, die selbst heutige Leser noch zu faszinieren vermögen.

    Seinem schachlichen Genie standen leider menschliche Schwächen gegenüber: Aljechin galt als egozentrisch und jähzornig, er entwickelte eine verhängnisvolle Neigung zu Alkohol und Nikotin und - dies kommt hinzu, er kollaborierte mit den Nazis.

    Von der Schachwelt geächtet, starb er krank, verarmt und einsam in einem portugiesischen Seebad. Der Autor skizziert in diesem Buch die Vita dieser widersprüchlichen und schillernden Persönlichkeit, deren schachliche Leistungen die Zeiten zweifellos überdauern werden.

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  6. Wolfgang Daniel,  Schachtaktik mit Morphy, Aljechin und Tal
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    In rund 300 ausgewählten Partien hat Wolfgang Daniel seine Arbeit zur taktischen Betrachtungsweise einer Stellung und der Analyse einer Schachposition weiter geführt.

    Einbezogen wurden wichtige Details aus den Biografien der drei Schachmeister, wenig gespielte Eröffnungen (z.B. mit Bauernopfer gleich zu Beginn), das Positionsspiel von Morphy, das Steinitz ganz besonders geschätzt hat und neueste Anschauungen zur Schachtaktik.

    Gegliedert ist das Buch in 14 Kapitel. Jeder Schwerpunkt enthält eine Übersicht, Erläuterungen, Diagramme mit den dazugehörigen vollständigen Partien, Lösungen und Varianten.

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  7. Wolfgang Daniel, Robert James Fischer: "Ich wollte unbedingt gewinnen!"
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    Eine spannende Biografie über das abenteuerliche Leben des größten und zugleich skurrilsten Schachspielers aller Zeiten: Robert James Fischer weltweit bekannt als BOBBY FISCHER

    Leseprobe (Seite 6):

    Robert James Fischer wurde am 9. März 1943 im Michael Reese Hospital am Ufer des Michigan Sees, in Chicago / Illionois geboren. Als Vater gab Regina Fischer in der Geburtsurkunde "Gerhardt Fischer" an. Sein Vater, Hans-Gerhardt Fischer, geboren am 28. September 1908 in Berlin, war Biophysiker. Über den Vater gibt der sowjetische Schachlehrer und langjährige Trainer von Michael Tal, Alexander Koblenz (1916 - 1993 ), in seinen Memoiren "Schach lebenslänglich" ein wenig Auskunft.

    Es ereignete sich beim Abschiedsessen für die acht Turnierteilnehmer des Kandidatenturniers 1959. Koblenz schreibt: "Am Tisch herrschte eine fröhliche, freundschaftliche Stimmung. .. Und da ich den Vorsitz führte, brachte ich einen Trinspruch auf unsere Väter aus. Dabei schien nichts besonderes zu sein, doch auf Fischer machte der Trinkspruch einen für mich unbegreiflichen Eindruck.

    Seine Augen fülltren sich mit Tränen, er erhob sich und verließ den Saal. Ich wusste damals nicht, dass das Leben dieses talentvollen jungen Menschen von einer Familietragödie überschattet war. Erst viel später erfuhr ich aus einem Interview, das die Zagreber Zeitung "Start" in den siebziger Jahren veröffentlichte, warum mein Trinkspruch auf Fischer so schmerzlich gewirkt hatte. ´Mein Vater verließ uns, als ich zwei Jahre alt war.  Meine Mutter sagte bloß, er habe Gerhardt geheißen und sei deutscher Abstammung gewesen. Ich bin ohne Vater aufgewachsen ....`."

    21.09.2014 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

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  8. Wolfgang Daniel, Zum taktischen Sehvermögen
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    Der dramatische und bis ins persönlich beleidigende gehende Taktikstreit zwischen Tarrasch und Nimzowitsch ist das spannende Thema dieses Buches. Ein Wettstreit der bis zum heutigen Tage Kopf-an-Kopf ausgetragen wird.

    Die Tarrasch-Verteidigung ist genauso bekannt wie der Nimzoinder mit seinen Nimzo-Indischen Geheimnissen und beide, Tarrasch ebenso wie Nimzowitsch haben eine ellenlange Literatur-Liste, die ebenso bis zum heutigen Tagen mit immer weiteren Neuerscheinungen fortgeführt wird.  Zugegeben, die Nimzowitschliste ist  scheinbar länger, aber Tarrasch  holt stark auf und punktet gleich doppelt mit der rennomierten Reihe Grandmaster Repertoire von Quality Chess:

    Jacob Aagaard / Nikolaos Ntirlis, Grandmaster Repertoire The Tarrasch Defence - Softcoverausgabe

    Jacob Aagaard / Nikolaos Ntirlis, Grandmaster Repertoire The Tarrasch Defence - Hardcoveredition

    Ein Anliegen dieses Werkes ist die Weiterentwicklung der Anschauungen zur Schachtaktik von Tarrasch und Nimzowitsch.

    Dr. Siegbert Tarrasch (1862-1934) und Aron Nimzowitsch (1886-1935) waren beide hervorragende Schachdenker, Schachlehrer und Schachmeister.

    Im Leben haben es sich diese beiden außergewöhnlichen Menschen untereinander nicht leicht gemacht. Das erste Aufeinandertreffen am Schachbrett gab es 1910 in Hamburg. Jenes Jahr kann durchaus als Beginn „einer wunderbaren Feindschaft“ bezeichnet werden.

    Nimzowitsch gewann, die schwarzen Steine führend.  Im „Berliner Lokalanzeiger“ von 1912 glossierte Tarrasch die kurz zuvor in San Sebastian gespielte Partie Rubinstein-Nimzowitsch.

    Dort kritisierte er die Eröffnungszüge von Nimzowitsch als „hässlich“.  Nimzowitsch empörte sich, wenig später, über die Ausdrucksweise in einem „offenen Brief“ in der Zeitschrift „Deutsches Wochenschach“ (1912).

    In der „Wiener Schachzeitung“ 1913 erschien ein Aufsatz Nimzowitsch unter der Überschrift: „Entspricht Dr. Tarraschs `Die moderne Schachpartie´ wirklich modernen Auffassungen ?“ Auch hier ging es nicht nur um Schachtaktik.

    Der tschechische Schachgroßmeister, Pachman, beurteilte später diesen Streit: „Sowohl Tarrasch als auch Nimzowitsch verfielen bei ihrer Auffassung des Zentrums in entgegengesetzte Extreme. Tarrasch überschätzte die Bedeutung der Zentrumsbesetzung durch Bauern, wogegen Nimzowitsch die Bedeutung des „kleinen Zentrums“ nicht gebührend würdigte.“

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  9. Wolfgang Daniel, Von Steinitz bis Fischer - das Leben der Schachweltmeister
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    Hochinteressantes biografsches Werk über das Leben der Schachgrößen von Steintz bis Fischer:

    Wilhelm Steinitz  |  Emanuel Lasker  |  José Raoul Capablanca  |  Alexander Aljechin  |  Max Euwe  |  Michail Botwinnik  |  Wassili Smylow  |  Michail Tal  | Tigran Petrosjan  |  Boris Spasski  |  Robert James (Bobby) Fischer

    Aus dem Vorwort des Autors:

    ... Über jeden der elf Weltmeister gibt es eine Fülle von Informationen. Im Buch aber sind nur die wesentlichen aufgeführt. Dabei mussten dem Verständnis dienende schachspezifische Begriffe dem Leser unbedingt erklärt werden. 

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  10. Hooked On Chess

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    Instead of being sent off to World War II in 1943, Bill Hook ended up in hospital for 15 months with tuberculosis. While hacking coughs echoed down the corridors the 18-year-old patient learned to play chess, a discovery that would have a defining impact on his life.

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