Ulrich Geilmann: Aljechin – Leben und Sterben eines Schachgenies

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Kurzübersicht

Aljechin verstarb im Jahre 1946 in Portugal.  Die Todesursache konnte nie zweifelsfrei geklärt werden. Es existieren hierzu diverse Verschwörungstheorien.


Dieser biografische Roman bietet mit fiktionalen Elementen die Auflösung.

Details

Alexander Aljechin, der 4. und 6. Weltmeister der Schachgeschichte, war ein widersprüchlicher Charakter.

Er wird als jähzornig und egozentrisch beschrieben, war Alkoholiker und kollaborierte in seinem bewegten Leben opportunistisch sowohl mit den Bolschewiki als auch mit den Nationalsozialisten.

Er galt andererseits als ein genialer und überaus ehrgeiziger Mensch.  Sein Schach war voller Dynamik, überraschender Einfälle und komplexer Kombinationen, mit denen er seine Gegner nicht selten überforderte.  Er gilt als einer der brillantesten Angriffsspieler aller Zeiten und produzierte fantastische Partien in Serie.

Aljechin nahm an 87 Turnieren teil, von denen er 62 gewann.  Er spielte 1264 Turnier- und Wettkampfpartien, davon gewann er 735 Partien, 127 verlor er und 402 endeten remis. Über viele Jahre (1923-1925, 1933-1937) hielt er den Weltrekord im Blindsimultanspiel.


Bibliographische Angaben

Zustand NEU
Produktart Schachbuch
Seitenzahl 214 Seiten, kartoniert
EAN 9783959200417
ISBN 978-3-95920-041-7
Gewicht 350 g ca.
Sprache Deutsch
Autor/en Ulrich Geilmann
Herausgegeben 2017
Verlag Joachim Beyer Verlag
Lieferzeit 2-3 Tage

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