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  1. Bobby Fischer:  Meine 60 Denkwürdigen Partien (Vettel-Edition, NEU Topzustand)
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    60 Denkwürdigen Partien von Bobby Fischer in der seltenen Vettel-Ausgabe von 2008, erkennbar am hier abgebildeten Cover

    18.07.2013 Aufnahme in Kategorie Wertsteigerungen

    Anbietungspreise EuroChess für NEU-Exemplar der Vettel-Ausgabe 

    31.07.2016  195,00 €

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  2. Bobby Fischer:  Meine 60 Denkwürdigen Partien - grüne gebundene Leinen-Ausgabe des Wildhagen-Verlages
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    05.11.2014 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

    Bobby Fischer - Ein Stück Schachgeschichte

    Nach seinem Rücktritt vom Interzonenturnier in Sousse 1967 hatte Fischer sich vom Weltmeisterschaftszyklus selbst ausgeschlossen und nahm bis zum Jahre 1970 nur an zwei Turnieren teil: Netanya und Vincovci.

    In diese Zeit relativer schachlicher Enthaltsamkeit fällt auch die Erstveröffentlichung von "Meine 60 Denkwürdigen Partien".  Bereits in der ersten Partie gegen Sherwin aus dem Jahre 1957 demonstriert der damals gerade einmal 14jährige Fischer, der sich ein Jahr später für das Kandidatenturnier in Jugoslawien qualifizieren wird, seine virtuose Technik, die, wie Evans in der Einführung zu dieser Partie schreibt, sein Markenzeichen werden wird.

    "Meine 60 Denkwürdigen Partien" ist auch die Geschichte vom Aufstieg dieses hochbegabten Jungen in die absolute Weltspitze. Fischer hat nun aber nicht einfach seine "besten" Partien für diese Sammlung ausgewählt, sondern diejenigen, die für ihn von besonderer Bedeutung waren.

    Alle großen Spieler seiner Epoche sind vertreten, selbst die Niederlagen gegen Spassky, Tal und  Geller sind nicht ausgespart. Und obwohl die Kommentare Jahre nach den Partien abgefaßt wurden, spürt man immer noch die starken Emotionen, die sich bei Fischer einstellten, wenn er sich an bestimmte Momente erinnerte:

    "Ich wußte, daß ich eine Figur verlieren würde, konnte es aber einfach nicht glauben. Ich mußte noch einen weiteren Zug machen, um zu sehen, ob dem wirklich so wäre!" lautet seine Schlußanmerkung zur Niederlage gegen Spassky, die er zum Anlaß nimmt, eine Widerlegung des Königsgambits zu publizieren. Und einen Zug aus seinem ersten Sieg gegen Tal kommentiert er wie folgt:  "Aber ich wollte den Bauern. Bei nur zwei Remisen gegen Tal aus sechs Versuchen hatte ich keine Lust zu spekulieren.

    Meine 60 Denkwürdigen Partien von Bobby Fischer - der Klassiker - hier die grüne Wildghagen/Rattmann-Ausgabe

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  3. Alexander Aljechin,  Meine besten Partien 1908-1923
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    Alexander Aljechin, Schachweltmeister von 1927 bis 1935 und von 1937 bis zu seinem Tode 1946, zählt aufgrund seiner überragenden Schachkunst zu den größten und meist bewunderten Spielern der Schachgeschichte.

    Nachdem er die Schachkrone im Kampf gegen den übermächtig scheinenden Capablanca errungen hatte, beherrschte er die Turnierszene bis Mitte der 1930er Jahre fast nach Belieben.

    Heute gilt Aljechin als Pionier eines universellen Spielstils. Aljechins Partien offenbaren eine überschäumende schöpferische Phantasie und einen seltenen Reichtum an originellen Ideen. Fulminante Attacken auf dem Brett tauchen scheinbar aus dem Nichts auf, aber sie sind positionell wohl begründet und vorbereitet. Aljechin verstand es, flexible und strategisch vorteilhafte Stellungen herbeizuführen, die ein merkliches Angriffspotenzial besitzen.

    Dieses pflegte der große Kombinationskünstler meisterhaft auszubauen und zu nutzen. Aljechins Genialität manifestiert sich auch in seinem literarischen Werk. Die vorliegende Auswahl von 100 exzellenten Partien aus seiner ersten Schaffensperiode halten viele Experten für sein bestes Buch, und es gilt als mustergültig in der Kunst der Kommentierung: Strategische Konzepte und verwickelte taktische Situationen werden prägnant und klar erläutert und damit für den Leser verständlich.

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  4. László Szabó, Meine besten Partien
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    Der dreimalige Weltmeisterschaftskandidat Lásló Szabó war ein ungarischer Spitzenspieler in der Zeit nach dem II. Weltkreig.

    Seine Laufbahn schildert er in farbigem Stil. Die 105 schönsten seiner 2700 gespielten Partien zeigt er hier. Szabós Analysen sind voller schöpferischer Ideen und demonstrieren auch die Unterschiede zwischen einstiegen und heutigen (Anmerkung EuroChess: Stand 1990) Auffassungen vom Schach. 

    Wer schreibt, der bleibt. Mit dieser Autobiografie bleibt der  Internationale Schachgroßmeister der Nachwelt in Erinnerung.

    01.05.2014 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

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  5. Meine besten Partien

    Regulärer Preis: 29,90 €

    Special Price 28,90 €

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    Der 1935 geborene Dresdner Großmeister ist durch die vielen Erfolge seiner langen Karriere bereits zur lebenden Legende geworden. Er hat zahlreiche starke Turniere und 11 DDR-Meistertitel gewonnen und damit einen Rekord für die Ewigkeit aufgestellt. Im Weltmeisterschaftszyklus 1970-72 scheiterte er nur knapp und unglücklich an Bent Larsen, der daraufhin gegen Fischer mit 0:6 verlor. Erfahren Sie mehr
  6. Wassili Wassiljewitsch Smyslow, Ausgewählte Partien (Seltener Titel)
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    Dieses Buch "Ausgewählte Schachpartien" schrieb Smyslow 1953. Vier Jahre später wurde er Weltmeister. 

    Ausgewählte Partien, aus dem Russischen von Edmund Budrich, bearbeitet von Kurt Richter, Sportverlag, Berlin 1954

    Smyslow auf dem Weg zur Weltmeisterschaft: (Textquelle Wikipedia Bearbeitung EuroChess)

    Durch den dritten Platz in seinem ersten internationalen Turnier in Groningen 1946 hinter Botwinnik und Max Euwe hatte Smyslow die Teilnahmeberechtigung errungen für das Weltmeisterschaftsturnier, das der Weltschachbund FIDE 1948 um den nach dem Tode Alexander Aljechin vakanten Weltmeistertitel veranstaltete.

    In dem in fünf Durchgängen zu je fünf Runden in Den Haag und Moskau ausgetragenen Turnier wurde Smyslow Zweiter von fünf Spielern hinter dem neuen Weltmeister Botwinnik.

    Als Teilnehmer dieses Fünferwettkampfes war er für das Kandidatenturnier 1950 in Budapest qualifiziert, wo er Dritter hinter den beiden Turniersiegern Isaak Boleslawski und David Bronstein wurde.

    Damit war Smyslow wiederum qualifiziert für das folgende Kandidatenturnier 1953 in Neuhausen und Zürich, welches er mit einem deutlichen Zweipunktevorsprung gewann. Im Wettkampf 1954 in Moskau mit Botwinnik missglückte Smyslow der Start, als er nur ein einziges Remis aus den ersten vier Partien erzielte.

    Doch Smyslow konnte mit Siegen in der siebenten, neunten, zehnten und elften Partie in Führung gehen, wodurch der Wettkampf wieder offen war. Obwohl es Botwinnik noch zwei weitere Male gelang, wieder selbst in Führung zu gehen, konnte Smyslow den Wettkampf schließlich 12-12 (bei lediglich 10 Remispartien) gestalten, was Botwinnik gleichwohl die Titelverteidigung sicherte.

    Das Kandidatenturnier 1956 in Amsterdam konnte Smyslow erneut gewinnen. Als er drei Runden vor Schluss noch punktgleich mit Keres an der Spitze lag, konnte sich Smyslow mit einem Sieg gegen Bronstein, einem Remis gegen Boris Spasski und einen Sieg gegen Pilnik einen klaren Vorsprung von 1½ Punkten sichern.

    Im folgenden Wettkampf mit Botwinnik im Frühjahr 1957 zeigte sich Smyslow gut vorbereitet. Nach Smyslows Sieg in der ersten Partie konnte Botwinnik zwar mit Siegen in der vierten und fünften Partie in Führung gehen, doch den weiteren Verlauf konnte Smyslows klar für sich gestalten.

    Er gewann mit 6 Siegen, 3 Niederlagen und 13 Unentschieden und war damit neuer Weltmeister. Smyslow hält sein Spiel in diesem Match für gleichmäßiger und harmonischer, und führt dies auf seine Eröffnungsvorbereitung und die Analyse der sich ergebenden Mittelspielstellungen zurück. Als wichtigen Grund seines Erfolges erachtet er allerdings auch sein Verständnis der Endspielphase, und macht auf seinen Gewinn mit Schwarz in einem Leichtfigurenendspiel in der siebzehnten Partie aufmerksam.

    Nach den damaligen Regeln der FIDE war ein entthronter Weltmeister zu einem Revanchekampf berechtigt.  Im Wettkampf im Frühjahr 1958 in Moskau konnte Botwinnik durch den Gewinn der ersten drei Partien wie schon zu Beginn des Wettkampfes 1954 sofort mit 3½-½ in Führung gehen, und gab seinen Vorsprung im weiteren Verlauf nicht mehr ab. Smyslow verlor dieses Match mit fünf Siegen, sieben Verlusten und elf Unentschieden. Als Grund seiner Niederlage erkennt Smyslow die gründliche Vorbereitung und große Erfahrung seines Gegners an, weist aber auch darauf hin, während des Matches durch eine Grippeerkrankung beeinträchtigt gewesen zu sein, welche gegen Ende der Veranstaltung bei ihm zu einer Lungenentzündung geführt habe.

    Insgesamt haben beide Spieler rund 100 Partien gegeneinander ausgetragen.

    30.05.2017 Aufnahme Katalog Wertsteigerung

    30.05.2017  Marktanalyse  Das Werk wird auch als Kultbuch des DDR-Sportverlages bezeichnet. Aktuell konnte trotz intensiver Suche auf über 50 Portalen und Suchmaschinen wie Google kein weiteres Angebot zu diesem Titel gefunden werden.   EuroChess sucht dieses Buch zum Nachkauf. 

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  7. PAUL KERES - Ausgewählte Partien 1959 -1974 und der Versuch einer Biographie
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    Nur 1 Exemplar zu diesem Preis | evtl. noch zu diesem Preis verfügbar

    Hinweis: EuroChess sucht ständig nach weiteren Titeln der Beyer Reihe "Kleine Schachbücherei".  Angebote an eurochess@aol.com 

    Kleine Schachbücherei Band 17:

    Großmeister Paul Keres gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Schachmeister aller Zeiten. 

    Die vorliegende Biographie befasst sich mit dem Zeitraum 1959 bis zu seinem Tode 1975.

    Autor Carl beschreibt die wichtigsten Stationen der großartigen Karriere von Paul Keres.  Er verwendet Originalkommentare von Paul Keres selbst. Diese kleine Biographie wird dadurch authentisch und hochinteressant.  

    25.04.2017 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

    25.04.2017   €  14,50  EuroChessVeryBestPreis

    25.04.2017   €  34,83  alibris

    25.04.2017   €  36,40  amazon.com

    25.04.2017   €  46,09  AbeBooks.com

    25.04.2017   €  58,92  amazon.fr

    25.04.2017   €  60,62  amazon.co.uk  

    25.04.2017  Marktanalyse  Selten ist eine Wertsteigerungsentwicklung auf der Anbieterseite so konkret nachvollziehbar wie bei diesem Beispiel: die in den 80igern des letzten Jahrhunderts bei Beyer verlegte Reihe "Kleine Schachbücherei" ist wie hier der Band 17 über Paul Keres schon lange vergriffen.  Das Thema "Paul Keres" und der bekannte Autor Erich Carl sind Garanten für Werthaltigkeit.     

    25.04.2017  Prognose  Die Wertsteigerungsentwicklung zu diesem Buch läßt sich leicht voraussagen:  die Konsolididerung wird erfolgen. Vor allem Anbietungspreise über 40 €  werden deutlich zurückkommen. 

    Dieses Büchlein ist als GebrauchtExemplar noch für kleines Geld bei AbeBooks, ZVAB, booklooker, amazon.de und EuroChess.de zu bekommen.  Die Anbietungspreise liegen dort  zwischen € 4,50 (EuroChess.de) und  € 6,08 (Amazon.de).  Die Streuung des Angebotes über viele Anbieter erweckt den Anschein eines breiten Angebotes.  Nicht selten aber wird ein Angebot bei mehreren Anbietern gleichzeitig plaziert.  Interessant für Sammler sind jedoch nur Angebote mit den verbindlichen Zustandsbeschreibungen "neuwertig" oder "sehr gut".  Dies schränkt das Marktangebot weiter ein. 

    Die aktuelle Marktsituation ist ideal für Chess Collectors und ProfiSammler, die sich jetzt noch mit Top-Doubletten günstig eindecken bevor die Preise steigen. Sobald der Markt leergekauft ist, wird eine nachhaltige Wertentwicklung einsetzen.               

     

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  8. Golombek, Teschner:  J.R. Capablanca - 75 seiner schönsten Partien (4.Auflage)
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    Meilensteine des Schach

    Capablancas Partien werden von einem Geist durchdrungen, der sich von dem anderer großer Schachspieler scharf abhebt. Sie strahlen eine Heiterkeit aus, eine durchsichtige kristallene Klarheit, eine Art von endgültiger Vollkommenheim wie sie bei keinem anderen Meister gegewärtig sind.

    José Raúl Capablanca (1888-1942), das kubanische Schachgenie, gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den Lichtgestalten der Schachwelt. Vielfach als Wunderkind gepriesen, begann seine kometenhafte Karriere im Turnierschach mit dem allseits unerwarteten Sieg im hochkarätig besetzten Turnier zu San Sebastian 1911.

    Die Serie seiner Erfolge resultierte im Gewinn des WM-Titels 1921 und nochmals im überwältigenden Sieg von New York 1927, aber auch nach seinem Titelverlust triumphierte er in diversen Turnieren, zuletzt in Moskau 1936 und (gemeinsam mit Botwinnik) in Nottingham 1936.

    Seine Partien manifestieren eine besondere Harmonie und Leichtigkeit, die Logik seines strategisch-planvollen Spiels wirkt bestechend, seine präzise Technik in der Umsetzung kleiner Vorteile beeindruckt. In der Verteidigung kaltblütig agierend und im Angriff beherzt zupackend, demonstrierte „Capa“ außerdem eine nahezu perfekte Beherrschung des Endspiels.

    Die vorliegende Partiesammlung (in der deutschen Fassung um 25 Partien reduziert gegenüber der englischen Erstausgabe von 1947) bietet eine chronologische Auswahl der schönsten Partien Capablancas, vom Wettkampf gegen Corzo 1901 bis zu seinen letzten Partien vor dem zweiten Weltkrieg. Die Partiekommentare wurden von Harry Golombek verfasst, während Jules du Mont einen Gedenkartikel beigesteuert hat.

    Mit dem aktuellen Nachdruck dieses lange vergriffenen Klassikers ist ein Buch wieder erhältlich, das Capablancas Erbe, die unvergänglichen Meisterwerke seiner Schachkunst, vor der Vergessenheit bewahrt. Es dürfte auch auf die heutige Generation der Schachspieler seinen tiefen Eindruck nicht verfehlen.

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  9. Chessgate: Viorel Bologan, Ausgewählte Partien  Remissionsexemplar

    Regulärer Preis: 23,80 €

    Special Price 12,70 €

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    Autobiographie mit einem Vorwort von Ex-Weltmeister Garri Kasparow und vielen schönen Privatfotos

    In heutigen Zeiten sind gut kommentierte, autobiografisch geprägte Partiesammlungen eine Seltenheit geworden. Um so positiver ist daher das Werk von Viorel Bologan zu bewerten. Bologan beschreibt seine Anfänge in in Moldawien, sein Leben in Moskau und die Entwicklung zum Großmeister, das wechselhafte Auf und Ab als Profi-Schachspieler bis hin zu seinem Sieg bei den Dortmunder Schachtagen 2003. Dabei gibt er offen und ehrlich Einblick in seine schachlichen und persönlichen Gedanken.

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  10. Samuel Reshevsky,  Meine Schachkarriere (NEU-Exemplar der 2. Auflage 1986)
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    Autobiografie mit 80 ausgewählten Partien 2. Auflage

    Samuel Reshevsky in seinem Vorwort - Auszüge: 

     Im Alter von acht Jahren weltweiten Ruhm zu erwerben, ist kein  reiner Segen. Dieses Los war mir bestimmt. Ich war ein "Schachwunderkind", und meine Kindheit ... bestand aus einer Kette öffentlicher Vorstellungen in Europa und den Vereinigtebn Staaten. 

     Wohin ich auch ging, überall erschienen viele Zuscjauer, die mich spielen sehen wollten. ... Die Leute betrachteten mich, befühlten mich, versuchten mich zu liebkosen, stellten Fragen. Reporter kamen zum Interview und schrieben phantasievolle Geschichten über meine Zukunft. Ständig hatten die Photographen ihre Kameras auf mich gerichtet.

     Das war natürlich ein unnatürliches Leben für ein Kind, aber es hatte auch sein Gutes, und ich kann nicht in Wahrheit sagen, daß ich es nicht schön fand. Da gab es das Erlebnis des Reisens von Stadt zu Stadt mit meiner Familie, das aufreg ende Spielen von Hunderten von Schachpartien und der Gewinn der meisten, das Bewußtsein, daß es etwas "Besonderes" mit der Art wie ich Schach spielte, auf sich hatte, obwohl ich nicht wußte warum.

     Ich werde ständig gefragt, wie es möglich war, daß ich als Kind so stark Schach spielte. Natürlich wußte ich keine Antwort zu geben. Ich konnte singen, und ich konnte radfahren, und ich konnte schachspielen, aber ich wußte nicht, wie oder weshalb ich diese Fähigkeiten besaß. Ich sang, weil es mir Spaß machte zu singen - und ich spielte Schach, weil es mir Freude bereitete. Das war alles, was ich wußte.

    ... 

    Samuel Reshevsky durfte sich über lange Jahre hinweg als ein Anwärter auf die Schachkrone betrachten. Bei der Ermittlung des Nachfolgers für den verstorbenen Weltmeister Aljechin im Fünfkampf von den Haag und Moskau 1948 wurde Reshevsky Dritter hinter Botwinnik, dem neuen Titelträger, und Smyslow, punktgleich mit Keres. Als Zweiter des Kandidatenturniers von Zürich 1953 verfehlte er das Herausforderungsrecht nur knapp.

    Auch heute noch, im siebenten Jahrzehnt seiner Schachkarriere, ist das einstige Wunderkind „Sammy“ in den Turniersälen zu finden, so z.B. in Lugano und Reykjavik 1985, wo er erstaunlich gut abschnitt. Ein Naturtalent, wie Reshevsky es besitzt, ist nur wenigen gegeben; ein Grund mehr, die Neuauflage des von ihm selbst verfassten lange vergriffenen Buches in die Bibliothek Caissa aufzunehmen.

    Berlin, im Winter 1985/86   Rudolf Teschner zur 2. Auflage

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