Suchergebnisse für 'sportverlag'

Liste Gitter

In aufsteigender Reihenfolge

1-10 of 162

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  1. Bronstein Sternstunden des Schachs Zürich 1953
    98,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    Bronsteins Turnierbuch, das in deutscher Sprache unter dem Titel Sternstunden des Schachs (1991, ISBN 3-328-00428-9) erschien, zählt wegen der Qualität seiner Partiekommentare zu den besten Werken der Schachliteratur. Erfahren Sie mehr
  2. Bronsteins Schachlehre. Wege zum erfolgreichen Spiel
    38,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    Dawid Ionowitsch Bronstein (russisch Давид Ионович Бронштейн) 

     Quelle Bild + Text Wikipedia in Bearbeitung EuroChess

    David Bronstein   1968

    Leben und Turniererfolge Dawid Bronstein wuchs in einem jüdischen Elternhaus auf, er war der einzige Sohn eines Mühlenverwalters und einer Ärztin.

    Sein Vater wurde im Dezember 1937 während der Stalinschen Säuberungen verhaftet und kehrte erst im Februar 1944 mit gebrochener Gesundheit aus der Lagerhaft zurück.

    Bronsteins Talent trat schon in sehr jungen Jahren zu Tage. Er wurde im Rahmen der Sowjetischen Schachschule von Alexander Konstantinopolski trainiert. Bereits 1937 wurde Bronstein Zweiter der ukrainischen Meisterschaft, 1939 gewann er sie. 1941 erhielt er den sowjetischen Meistertitel. Im gleichen Jahr musste er vor den Deutschen aus Kiew fliehen, wurde aber aufgrund schlechten Sehvermögens nicht zum Dienst in der Roten Armee herangezogen.

    Im Jahr 1944 erregte er Aufsehen durch einen Sieg über den späteren Weltmeister Michail Botwinnik. 1945 wurde er Dritter der UdSSR-Meisterschaft. 1948 gewann er das Interzonenturnier in Saltsjöbaden und kam 1948 und 1949 jeweils auf den geteilten ersten Platz bei der UdSSR-Meisterschaft.  Im Kandidatenturnier 1950 gelang es ihm in der letzten Runde, den bis dahin führenden Großmeister Boleslawski einzuholen, was einen Stichkampf zur Folge hatte.

    Nach den regulären zwölf Partien stand der Wettkampf wiederum unentschieden. Das Reglement sah für diesen Fall vor, dass die nächste Siegpartie entscheiden sollte. Nach einem Remis in der 13. Partie gelang es Bronstein in der 14. Partie, mit den schwarzen Steinen den entscheidenden Sieg zu erringen.

    Aufgrund dieses Erfolges war Bronstein im Jahr 1951 der Herausforderer von Weltmeister Botwinnik, der das Weltmeisterschaftsturnier von 1948 gegen Wassili Smyslow, Paul Keres, Samuel Reshevsky und Max Euwe für sich hatte entscheiden können.

    In dem auf 24 Partien angelegten Weltmeisterschaftskampf führte Bronstein nach 22 Partien mit 11,5:10,5. In der vorletzten Partie musste er sich jedoch geschlagen geben und konnte auch die letzte Partie nicht gewinnen, so dass Botwinnik mit dem Unentschieden (12:12) seinen Weltmeistertitel verteidigt hatte.

    Es gab immer wieder Gerüchte, dass Bronstein von Staatsfunktionären unter Druck gesetzt worden sei, das Match absichtlich zu verlieren.  Er selbst äußerte sich später in der Öffentlichkeit ausweichend darüber.

    Im Jahr 1953 wurde er beim Kandidatenturnier Zweiter hinter Wassili Smyslow. Bronsteins Turnierbuch, das in deutscher Sprache unter dem Titel Sternstunden des Schachs (1991, ISBN 3-328-00428-9) erschien, zählt wegen der Qualität seiner Partiekommentare zu den besten Werken der Schachliteratur.  1955 gewann er in Göteborg nochmals ein Interzonenturnier, konnte sich beim Kandidatenturnier 1956 in Amsterdam aber nicht mehr für einen Weltmeisterschaftskampf qualifizieren.

    Bronstein nahm weiterhin an vielen bedeutenden Turnieren teil, darunter den Interzonenturnieren 1958 in Portorož, 1964 in Amsterdam und 1973 in Petrópolis. Stadtmeister von Moskau wurde er 1946, 1953, 1957, 1961, 1968 und 1982. Seine letzte UdSSR-Meisterschaft spielte er 1975 in Jerewan.

    Im Jahr 1976 weigerte er sich, eine Resolution gegen den emigrierten Viktor Kortschnoi zu unterzeichnen und wurde dafür durch die sowjetische Sportführung mit einem 14 Jahre währenden Reiseverbot ins westliche Ausland belegt.

    Anfang der 1990er Jahre spielte er als einer der ersten Großmeister zahlreiche Partien gegen Schachcomputer, unter anderem bei den AEGON-Turnieren in Den Haag.

    In dem stark besetzten Turnier von Hastings 1994/95 erlangte Bronstein den geteilten 1.–4. Preis und verkündete anschließend seinen Rücktritt vom Turnierschach.

    Mit seiner besten historischen Elo-Zahl von 2792 lag er im Juni 1951 auf Platz 1 der Weltrangliste.

    Bronstein pflegte einen sehr dynamischen Stil und fühlte sich insbesondere in komplizierten Stellungen wohl. Er spielte „romantische“ Eröffnungen wie das Königsgambit, bereicherte aber auch moderne Systeme wie die Königsindische Verteidigung mit vielen Ideen. Bronstein komponierte außerdem insgesamt acht Studien, die zwischen 1948 und 1997 publiziert wurden. Ab 1984 war Bronstein mit Tatjana Boleslawskaja (* 1946), der Tochter von Isaak Boleslawski, verheiratet.

    Erfahren Sie mehr
  3. DDR-Sportverlag  Abram Roisman, 400 Kurzpartien
    9,50 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    "A. Roisman, 400 Kurzpartien" erschien 1980 im DDR-Sportverlag Berlin.

    Evtl. noch 1x in versiegeltem Topzustand verfügbar 

    Auszug Klappentext:

    " Seit eh und je üben Kurzpartien auf Schachfreunde einen besonderen Reiz aus.  Statt des üblichen langwierigen Kampfes fällt hier die Entscheidung schon nach verhätnismäßig wenig Zügen.  Eine verblüffende Kombination, eine ungewöhnliche Wendung gibt oft den Ausschlag - nicht selten bereits im Eröffnungsstadium. "

    Roisman hat 400 Kurzpartien  bestens kommentiert und in einem mehrseitigen Inhaltsverzeichnis  nach Eröffnungen vom Königsgambit über die Italienische Partie bis hin zur Sokolski-Eröffnung mit Seitenangaben durchnummeriert.  

    Die Partien entstammen überwiegend der gespielten Turnierpraxis internationaler SchachKoryphäen wie Anderssen - Kieseritzki London 1851,  Fischer - Tal Leipzig 1960 oder Réti - Bogoljubow New York 1924.     Dank der detaillierten Bezeichnung in der Inhaltsangabe sind die einzelnen Begegnungen leicht zu finden. 

    Dieses Werk gilt als Hauptwerk des russichen Schachautors. 

    Erfahren Sie mehr
  4. DDR-Sportverlag  Abram Roisman, 400 Kurzpartien (Dt. Erstauflage)
    19,50 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

     Deutsche Erstauflage 

    "A. Roisman, 400 Kurzpartien" erschien 1980 im DDR-Sportverlag Berlin.

    Auszug Klappentext:

    " Seit eh und je üben Kurzpartien auf Schachfreunde einen besonderen Reiz aus.  Statt des üblichen langwierigen Kampfes fällt hier die Entscheidung schon nach verhätnismäßig wenig Zügen.  Eine verblüffende Kombination, eine ungewöhnliche Wendung gibt oft den Ausschlag - nicht selten bereits im Eröffnungsstadium. "

    Roisman hat 400 Kurzpartien  bestens kommentiert und in einem mehrseitigen Inhaltsverzeichnis  nach Eröffnungen vom Königsgambit über die Italienische Partie bis hin zur Sokolski-Eröffnung mit Seitenangaben durchnummeriert.  

    Die Partien entstammen überwiegend der gespielten Turnierpraxis internationaler SchachKoryphäen wie Anderssen - Kieseritzki London 1851,  Fischer - Tal Leipzig 1960 oder Réti - Bogoljubow New York 1924.     Dank der detaillierten Bezeichnung in der Inhaltsangabe sind die einzelnen Begegnungen leicht zu finden. 

    Dieses Werk gilt als Hauptwerk des russichen Schachautors. 

    13.10.2017 Aufnahme in Katalog Wertsteigerungen

    Dieses Exemplar wurde am 13.10.2017 versiegelt

    Erfahren Sie mehr
  5. Herbstman, Das Geheimnis des Schwarzen Königs
    17,50 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    Exemplar mit Schutzumschlag ausverkauft.   Wird zum Nachkauf gesucht

    O h n e  Schutzumschlag evtl. noch 1x verfügbar

    Viele schöne aufeinander aufbauende schachaffine Erzählungen und Kurzgeschichten.

    Anläßlich der Schacholympiade 1956 in Moskau versammelten sich zehn Schachspieler, die - wie seinerzeit Boccaccios Erzähler im Dekameron - eine Kramnz von Erzählungen zum Besten gaben. 

    Im vorliegenden Band handelt es sich  um Schachgeschichten besonderer Art.  Es geht dem Autor um Schachprobleme überwiegend scherzhafter Natur in ein belletristisches Gewand einer amüsanten Unterhaltung zu kleiden.  

    Mit den Schachgeschichten selbst gelingt es dem Autor, ein recht buntes und vielfältiges Bild vom Schachspiel im Leben der aus den verschiedensten Zeiten und Ländern abrollen zu lassen. 

    Dem Leser begegnen historische Gestalten wie Iwan der Schreckliche, Potemkin,  Lenski, Tristand und Isolde, Münchhausen und andere. Auch das Thema Schach und Liebe ist auf ergötzliche Weise behandelt.

    12.06.2017 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

    Erfahren Sie mehr
  6. DDR Sportverlag: Awerbach, Turmendspiele 2
    25,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    Zweite Auflage mit Redaktionsschluß 10.12.1987

    Turm und zwei Bauern gegen Turm

    Turm mit Bauern gegen Turm mit Bauern

    Die Endspielbücher des sowjetischen Internationalen Großmeisters Juri Awerbach sind unzähligen Schachfreunden längst wohlvertraut und unentbehrlich geworden. Ganz besonders im Endspiel ist exaktes Wissen gefragt – und gerade dies findet der Leser hier in einmaliger Fülle sachkundig aufbereitet.

    Alte DDR-Sportverlagsbücher vor 1990 sind zugleich wichtige Dokumente einer vergangenen Zeit, die so nicht mehr wiederkehrt Neuwertige Exemplare sind bereits sehr selten und werden von EuroChess ständig zum Ankauf gesucht !


    23.12.2015 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

    Erfahren Sie mehr
  7. Baumbach / Thormann Die Schachuhr läuft - Ihr Zug, bitte!  240 x kombinieren
    19,50 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    Wer möchte nicht gern in seinen Schachpartien öfter mal eine kombinatorische Sternstunde erleben?

    Verblüffende Wendungen und phantastische Opfer zur rechten Zeit am Brett zu entdecken, ist möglich.  Bauen Sie einfach auf diese Sammlung von 240 tollen Kombinationen. Diese sind hervorragend geeignet,  Ihre Kombinationsgabe entscheidend zu verbessern.

    Aus gutem Grund: Die Lösung der unter Federführung von Deutschlands Fernschach-Weltmeister Dr. Fritz Baumbach ausgewählten brillanten Aufgaben erfolgt unter Wettkampfbedingungen.

    Übrigens: Wer die jeweils acht Testprobleme der insgesamt 30 Themen innerhalb von 30 Minuten bewältigt, hat bereits die Spielstärke eines Meisters. Sie sind am Zuge. IHRE SCHACHUHR LÄUFT !

    31.05.2017 Aufnahme Katalog Wertsteigerung

    31.05.2017   € 51, 84   Amazon.com  neu 

    31.05.2017   € 31,21    Amazon.com gebraucht 

    Erfahren Sie mehr
  8. Wassili Wassiljewitsch Smyslow, Ausgewählte Partien (Seltener Titel)
    25,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    Dieses Buch "Ausgewählte Schachpartien" schrieb Smyslow 1953. Vier Jahre später wurde er Weltmeister. 

    Ausgewählte Partien, aus dem Russischen von Edmund Budrich, bearbeitet von Kurt Richter, Sportverlag, Berlin 1954

    Smyslow auf dem Weg zur Weltmeisterschaft: (Textquelle Wikipedia Bearbeitung EuroChess)

    Durch den dritten Platz in seinem ersten internationalen Turnier in Groningen 1946 hinter Botwinnik und Max Euwe hatte Smyslow die Teilnahmeberechtigung errungen für das Weltmeisterschaftsturnier, das der Weltschachbund FIDE 1948 um den nach dem Tode Alexander Aljechin vakanten Weltmeistertitel veranstaltete.

    In dem in fünf Durchgängen zu je fünf Runden in Den Haag und Moskau ausgetragenen Turnier wurde Smyslow Zweiter von fünf Spielern hinter dem neuen Weltmeister Botwinnik.

    Als Teilnehmer dieses Fünferwettkampfes war er für das Kandidatenturnier 1950 in Budapest qualifiziert, wo er Dritter hinter den beiden Turniersiegern Isaak Boleslawski und David Bronstein wurde.

    Damit war Smyslow wiederum qualifiziert für das folgende Kandidatenturnier 1953 in Neuhausen und Zürich, welches er mit einem deutlichen Zweipunktevorsprung gewann. Im Wettkampf 1954 in Moskau mit Botwinnik missglückte Smyslow der Start, als er nur ein einziges Remis aus den ersten vier Partien erzielte.

    Doch Smyslow konnte mit Siegen in der siebenten, neunten, zehnten und elften Partie in Führung gehen, wodurch der Wettkampf wieder offen war. Obwohl es Botwinnik noch zwei weitere Male gelang, wieder selbst in Führung zu gehen, konnte Smyslow den Wettkampf schließlich 12-12 (bei lediglich 10 Remispartien) gestalten, was Botwinnik gleichwohl die Titelverteidigung sicherte.

    Das Kandidatenturnier 1956 in Amsterdam konnte Smyslow erneut gewinnen. Als er drei Runden vor Schluss noch punktgleich mit Keres an der Spitze lag, konnte sich Smyslow mit einem Sieg gegen Bronstein, einem Remis gegen Boris Spasski und einen Sieg gegen Pilnik einen klaren Vorsprung von 1½ Punkten sichern.

    Im folgenden Wettkampf mit Botwinnik im Frühjahr 1957 zeigte sich Smyslow gut vorbereitet. Nach Smyslows Sieg in der ersten Partie konnte Botwinnik zwar mit Siegen in der vierten und fünften Partie in Führung gehen, doch den weiteren Verlauf konnte Smyslows klar für sich gestalten.

    Er gewann mit 6 Siegen, 3 Niederlagen und 13 Unentschieden und war damit neuer Weltmeister. Smyslow hält sein Spiel in diesem Match für gleichmäßiger und harmonischer, und führt dies auf seine Eröffnungsvorbereitung und die Analyse der sich ergebenden Mittelspielstellungen zurück. Als wichtigen Grund seines Erfolges erachtet er allerdings auch sein Verständnis der Endspielphase, und macht auf seinen Gewinn mit Schwarz in einem Leichtfigurenendspiel in der siebzehnten Partie aufmerksam.

    Nach den damaligen Regeln der FIDE war ein entthronter Weltmeister zu einem Revanchekampf berechtigt.  Im Wettkampf im Frühjahr 1958 in Moskau konnte Botwinnik durch den Gewinn der ersten drei Partien wie schon zu Beginn des Wettkampfes 1954 sofort mit 3½-½ in Führung gehen, und gab seinen Vorsprung im weiteren Verlauf nicht mehr ab. Smyslow verlor dieses Match mit fünf Siegen, sieben Verlusten und elf Unentschieden. Als Grund seiner Niederlage erkennt Smyslow die gründliche Vorbereitung und große Erfahrung seines Gegners an, weist aber auch darauf hin, während des Matches durch eine Grippeerkrankung beeinträchtigt gewesen zu sein, welche gegen Ende der Veranstaltung bei ihm zu einer Lungenentzündung geführt habe.

    Insgesamt haben beide Spieler rund 100 Partien gegeneinander ausgetragen.

    30.05.2017 Aufnahme Katalog Wertsteigerung

    30.05.2017  Marktanalyse  Das Werk wird auch als Kultbuch des DDR-Sportverlages bezeichnet. Aktuell konnte trotz intensiver Suche auf über 50 Portalen und Suchmaschinen wie Google kein weiteres Angebot zu diesem Titel gefunden werden.   EuroChess sucht dieses Buch zum Nachkauf. 

    Erfahren Sie mehr
  9. Aleksei Suetin, Angreifen mit Wolga-Gambit
    29,50 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    evtl. noch 1x zu diesem Preis

    Gambiteröffnungen stehen bei Schachspielern hoch im Kurs.

    Suetin bietet hier eine einmalige Darstellung des beöiebten Woögagambits.  Er erläutert eine Vielzahl von Varianten, beschreibt verwandte Gambitformen. gibt methodische Hinweise und veranschaulicht an ausgewählten Meisterpartien die Fortführung des Angriffs im Mittelspiel.    

    30.05.2017 Aufnahme Katalog Wertsteigerung

    Erfahren Sie mehr
  10. Aleksei Suetin, Angreifen mit Wolga-Gambit
    19,50 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: 2-3 Tage

    Gambiteröffnungen stehen bei Schachspielern hoch im Kurs.

    Suetin bietet hier eine einmalige Darstellung des beöiebten Woögagambits.  Er erläutert eine Vielzahl von Varianten, beschreibt verwandte Gambitformen. gibt methodische Hinweise und veranschaulicht an ausgewählten Meisterpartien die Fortführung des Angriffs im Mittelspiel.    

    30.05.2017 Aufnahme Katalog Wertsteigerung

    Erfahren Sie mehr

Liste Gitter

In aufsteigender Reihenfolge

1-10 of 162

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5