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  1. Tarrasch, Das Schachspiel  Softcover Edition
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    Tarrasch Das Schachspiel  - Schachbuch-Klassiker 

    Reihe PraxisSchach Band 5  (kartonierte Ausgabe)  

    Evtl. ist die seltene Hardcover-Edition noch 1x verfügbar

    Auszug aus dem Vorwort zur Neuauflage der Olms Edition von Karl Junker 2003 (gekürzt)

    Der Nürnberger Arzt Dr. Siegbert Tarrasch (1862 - 1934) war einer der stärksten Schachspieler seiner Epoche, mit glanzvollen Turniererfolgen und durch grundlegende Werke wie "300 Schachpartien", "Die moderne Schachpartie" und andere auch ein Schachlehrer von hohen Graden, der exakte Analyse mit tiefem Positionsverständnis und Prägnanz des Urteils mit sicherer Didaktik verband, so daß er ganze Generationen in die Technik und geistvolle Schönheit des Spiels einführen konnte. 

    Dem Anliegen des Verlages, den umfangreichen Band handlicher zu gestalten, konnte durch textliche Straffung und klarere Diagramme entsprochen werden, bei möglichster Wahrung der Diktion des Verfassers ...


    Auszug aus dem Vorwort von Siegbert Tarrasch zur 1. Auflage 1931  (gekürzt mit Anm. EuroChess)

    Daß das Schachspiel, diese wundersame Gabe aus dem Morgenlande, nicht nur das edelste und schönste aller Spiele ist, sondern auch, an derGrenze von Spiel, Kunst und Wissenschaft stehend, zu den größten geistigen Genüssen gehört, diese Behauptung wird jeder Schachspieler gern bestätigen.  Es hat nur den einen Fehler, daß es sehr schwer zu erlernen ist.  Diesem Übelstande glaube ich mit diesem Lehrbuch abgeholfen zu haben. ... (sic - Punktierung durch Tarrasch)  

    Ich wende in diesem Buch für die Anfangsgründe eine völlig neue Methode an, nämlich dieselbe, mit der die Mutter dem Kinde das Sprechen beibringt. Ich fange mit dem Anfänger gleich zu spielen an, indem ich ihm einfache Stellungen vorführe und an ihnen die Grundregeln des Schachspiels erläutere. 

    ... ich fange mit den Endspielen an, weil es für den Ungeübten viel leichter und übersichtlicher ist, sich mit wenigen Elementen abzugeben als mit allen 32 Schachsteinen.

    Nach den Endspielen bringe ich einen Teil, .. der der wichtigste der ganzen Schachpartie ist, nämlich das Mittelspiel. Hier führe ich die unendliche Mannigfaltigkeit der Schachkombinationen auf gewisse, immer wieder wiederkehrende Typen (sic: Kursivsetzung durch Tarrasch) zurück. ...

    Endlich kommt der schwierigste Teil der Schachpartie: die Eröffnung. Hier bringe ich zunächst einen allgemeinen Teil, die "Allgemeine Eröffnungslehre", wobei ich eine ganz neue und eigenartige, wirkliche Theorie des Schachspiels aufstelle, die es bisher nicht gegeben hat. ...

    Für die richtige Benutzung des Buches (410 Seiten, Anm. EuroChess) muß ich dem Anfänger noch einige wichtige  Ratschläge geben. .... Erst dann, wenn er die Anfangsgründe .... durchgearbeitet hat und alle darin erörterten Kombinationen sich zu eigen gemacht hat, erst, wenn er die Endspiele duchstudiert und damit seinen Blick geschärft hat, erst, wenn er das ganze riesige Material des Mittelsiels sich assimiliert hat - dann ist er längst kein schwacher Spieler mehr, auch wenn er gar nicht gespielt hat. Dann baucht er nur noch die Prinzipien, die in der "Allgemeinen Eröffnungslehre" (Seite 261-279, Anm. EuroChess) niedergelegt sind, in sich  aufzunehmen, und er ist endlich so weit, daß er Partien spielen kann.  Er wird bereits der Mehrzahl der Klubspieler erheblich überlegen sein.  Hat er Ehrgeiz und will es zur Meisterschaft bringen - Übung (sic) macht den Meister. Jeder leidlich begabte Spieler, er braucht keineswegs hervorragend veranlagt zu sein, kann es zum Meister bringen. Aber das ist ja auch gar nicht nötig!  Der richtige Standpunkt ist es, zu seinem Vergnügen zu spielen, und man glaube ja nicht, daß der Genuß proportional dem Können sei.  Der eigentliche, feinste Reiz des Schachspiels liegt darin, daß man dabei geistig produktiv tätig ist.  Das Schach hat wie die Liebe, wie die Musik die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen.  Den Weg hierzu wollte ich in diesem Buche weisen.   

     

    21.07.2016 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung.  Bei Olms-Edition seit Jahren vergriffen. 

    21.07.2016   35,00 €  EuroChess Neuwertiges Exemplar Softcover 

    28.04.2017   65,00  € AusstellungsExemplar in Topzustand  

    07.03.2017    MarktAnalyse:  Kaum ein Schachbuch erschien in so vielen verschiedenen Verlagsauflagen wie dieses Buch, das allgemein als  "Der Tarrasch" genannt wird.  "Der Tarrasch" ist die SchachMarke schlechthin und für ambitionerte Sammler ist es eine große Herausforderung, sämtliche Auflagen in einer Regalwand präsentieren zu können.  Schwierig wird das insbesondere durch den hier vorgestellten Tarrasch der Edition Olms.  

    Dieser Olms-Tarrasch erschien als Band 5 in der Reihe Praxis als Softcover-Ausgabe und anschliessend in kleiner Auflage auch als Hardcover Edition.  Beide Auflagen sind lange bei Olms und weitgehend im Markt vergriffen.  

    Sammler mit  Anspruch, alle Tarraschausgaben besitzen zu wollen, suchen vor allem gut erhaltene gebundene Ausgaben des Olms-Tarrasch als Doubletten.   

    07.03.2017    Prognose:  Autor und Werk sind prominent.  Die breite Palette an Angeboten in unterschiedlichsten Ausführungen erfordert den Blick auf die individuelle Verlagsausgabe. Ein sehr gut erhaltener Olms-Tarasch in fadengebundener Hardcoverausführung erfreut sich bester Wertschätzung und hat eine gute Prognose.  Auch die Softcoverausgabe ist interessant, wenn gut oder sehr gut  erhalten.   

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  2. Bernhard Kagan, II. Internationales Julius Breyer-Memorial-Schachturnier Bad Piestany 1922
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    Efim Bogoljubow ( 1889-1952) Gewinner des Breyer-Memorial-Schachturniers 1922


    Zu Ehren Breyers wurde dieses Turnier Julius Breyer Memorial getauft.

    27.06.2013 Aufnahme in Kategorie Wertsteigerungen

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    27.06.2013   €  49,00   EuroChess.de - neu -  in Folie versiegelt

    27.06.2013   €   --,--        Abebooks  "keine gebrauchten Bücher gefunden"

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    27.06.2013   €   --,--        Bücher.de "keine gebrauchten Bücher gefunden"

    05.05.2017   €  -- , --       kein weiteres Angebot - neu -

    05.05.2017   Marktanalyse  Tschaturangatitel sind begehrt und als NEU-Exemplare so gut wie nicht mehr zu bekommen. Entsprehend zogen die Anbietungspreise auch auf der Gebrauchtseite an und liegen deutlich über dem NEU-Preisangebot von EuroChess 

    05.05.2017   €  52,00   Amazon.de - gebraucht -

    05.05.2017   € 72,50   AbeBooks  und ZVAB - gebraucht -

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  3. Hermann Lehner und Constantin Schwede, Der erste Wiener internationale Schachkongreß im Jahre 1873 - EuroChess-VeryBest-Price -
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    1873 in Wien - eine goldene Zeit: 

    Die Schachgesellschaft Wien organisierte 1873 ihr erstes internationales Schachturnier. Gespielt wurde in Wettkämpfen zu je drei Partien zwischen zwei Gegnern. Der Gewinner der gröpßten Anzahl von Wettkämpfen erhielt den Kaiserpreis mit 200 Dukaten in GOLD.

    Nach sechswöchigem Kampf endeten Steinitz und Blackburne an 1. Stelle mit je zehn gewonnen Matches. Im anschließenden Entscheidungskapf siegte Steinitz mit glatten 2:0 Ergebnis.

    08.06.2016 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

    05.05.2017   €  34,00  EuroChess - neu -

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    05.05.2017   €  15,00  EuroChess

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    05.05.2017   €  72,50  ZVAB

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    05.05.2017   Marktanalyse  Tschaturangatitel der Edition sind hochkarätige Reprints historischer Erstauflagen, die meist wertvoller sind als die Originalauflagen. Zu diesem Titel hier liegen die Gebrauchtpreise bereits deutlich über Neupreis.     

    05.05.2017   Prognose  Der Anbietungspreis für das Neuexemplar steigt, die hohen Gebrauchtpreise werden konsolidieren. Warscheinlich wird das knappe Angebot nicht zulassen, dass die Zielmarke für Gebrauchtexemplare auf  34,00 € fällt.     

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  4. Bernhard Kagan Kongreßbuch des internationalen Schachurniers Berlin 1926 Kongreßbuch Hannover 1926 und Schachmeisterturnier am Semmering 1926
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    Evtl. auch zu diesem Preis verfügbar

    Dieser in der Edition Olms 1989 erschiene Band 83 der Reihe Tschaturanga  erfaßt drei Publikationen von Bernhard Kagan, Hans Kmoch und Robert Laseker

    Kongreßbuch Hannover 1926  Festschrift zum 50jährigen Jubiläum des Hannoverschen Schachklubs 1876 - 1926  Schachverlag Bernhard Kagan, Berlin 96 Seiten 

    Internationales Schachturnier in Berlin 1926  Schachverlag Bernhard Kagan, Berlin  84 Seiten

    Das internationale Schachmeisterturnier 1926 im Grandhotel Panhans am Semmering  Verlag und Druck Julius Kittls Nachf.,  Keller & Co., Mährisch-Ostrau  72 Seiten

    02.05.2017 Aufnahme Katalog Wertsteigerung

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  5. Savelly Tartakower, Das neuromantische Schach Schachmethodik
    39,00 €
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    Evtl. noch 1x zu diesem Preis verfügbar

    Reprint der Ausgaben des Berliner Schachverlag Bernhard Kagan von 1927 und 1929.

    Titel: Das neuromantische Schach

    Untertext: Der Stand der jetzigen hypermodernen Eröffnungen auf Grund der neuesten Analysen

    Untertitel: Schachmethodik

    Untertext zum Unteritel: Neue Grundlagen zur Erlernung der Mittelspielstrategie 

    Der Reprint erschien 1983 in der Tschaturanga Reihe der Edition Olms und ist vergriffen. 

    02.05.2017 Aufnahme Katalog Wertsteigerung


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  6. Savelly Tartakower, Das neuromantische Schach Schachmethodik
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    Reprint der Ausgabe des Berliner Schachverlag Bernhard Kagan von 1927 und 1929.

    Titel: Das neuromantische Schach

    Untertext: Der Stand der jetzigen hypermodernen Eröffnungen auf Grund der neuesten Analysen

    Untertitel: Schachmethodik

    Untertext zum Unteritel: Neue Grundlagen zur Erlernung der Mittelspielstrategie 

    Der Reprint erschien 1983 in der Tschaturanga Reihe der Edition Olms und ist vergriffen. 

    02.05.2017 Aufnahme Katalog Wertsteigerung


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  7. Siegbert Tarrasch, Dreihundert Schachpartien Tschaturanga Band 12
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    evtl. 1x als TopTitel verfügbar

    Edition Olms Reihe Tschaturanga Band 12

    Untertitel: Ein Lehrbuch des Schachspiels für geübte Spieler mit 474 Diagrammen

    14.02.2017 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung

     Anbietungspreise für sehr gut erhaltene gebrauchte Exemplare 

    14.02.2017   € 75,00  EuroChess TopZustand  "Wie neu" versiegelt

    14.02.2017   €  --,--    kein weiteres Angebot für NEU-Exemplare gefunden

    14.02.2017   € 46,49 Amazon.de zzgl. Versandkosten

    14.02.2017   $ 65,00 Abebooks zzgl. Versandkosten $ 22,50

     

    28.04.2017   Marktanalyse   Die hochwertigen Reprints der Reihe Tschaturanga der Edition Olms sind begehrte Sammlerobjekte.  Exemplare in neuwertigem Erhaltungszustand mit intaktem Schutzumschlag haben beste Aussichten auf nachhaltige Wertsteigerung, sind aber nur noch schwer zu bekommen. 90% aller Tschaturanga-Titel sind beim Verlag vergriffen und werden nicht mehr aufgelegt.    EuroChess sucht ständig gut erhaltene Tschaturanga-Titel, insbesondere die Bachmann Biographen zu Steinitz und Pillsbury und den Kotow-Titel Schacherbe Aljechins

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  8. Tarrasch, Das Schachspiel  Hardcover-Edition
    45,00 €
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    Tarrasch Das Schachspiel  - Schachbuch-Klassiker 

    Reihe PraxisSchach Band 5  (gebundene Ausgabe)

    Auszug aus dem Vorwort zur Neuauflage der Olms Edition von Karl Junker 2003 (gekürzt)

    Der Nürnberger Arzt Dr. Siegbert Tarrasch (1862 - 1934) war einer der stärksten Schachspieler seiner Epoche, mit glanzvollen Turniererfolgen und durch grundlegende Werke wie "300 Schachpartien", "Die moderne Schachpartie" und andere auch ein Schachlehrer von hohen Graden, der exakte Analyse mit tiefem Positionsverständnis und Prägnanz des Urteils mit sicherer Didaktik verband, so daß er ganze Generationen in die Technik und geistvolle Schönheit des Spiels einführen konnte. 

    Dem Anliegen des Verlages, den umfangreichen Band handlicher zu gestalten, konnte durch textliche Straffung und klarere Diagramme entsprochen werden, bei möglichster Wahrung der Diktion des Verfassers ...


    Auszug aus dem Vorwort von Siegbert Tarrasch zur 1. Auflage 1931  (gekürzt mit Anm. EuroChess)

    Daß das Schachspiel, diese wundersame Gabe aus dem Morgenlande, nicht nur das edelste und schönste aller Spiele ist, sondern auch, an derGrenze von Spiel, Kunst und Wissenschaft stehend, zu den größten geistigen Genüssen gehört, diese Behauptung wird jeder Schachspieler gern bestätigen.  Es hat nur den einen Fehler, daß es sehr schwer zu erlernen ist.  Diesem Übelstande glaube ich mit diesem Lehrbuch abgeholfen zu haben. ... (sic - Punktierung durch Tarrasch)  

    Ich wende in diesem Buch für die Anfangsgründe eine völlig neue Methode an, nämlich dieselbe, mit der die Mutter dem Kinde das Sprechen beibringt. Ich fange mit dem Anfänger gleich zu spielen an, indem ich ihm einfache Stellungen vorführe und an ihnen die Grundregeln des Schachspiels erläutere. 

    ... ich fange mit den Endspielen an, weil es für den Ungeübten viel leichter und übersichtlicher ist, sich mit wenigen Elementen abzugeben als mit allen 32 Schachsteinen.

    Nach den Endspielen bringe ich einen Teil, .. der der wichtigste der ganzen Schachpartie ist, nämlich das Mittelspiel. Hier führe ich die unendliche Mannigfaltigkeit der Schachkombinationen auf gewisse, immer wieder wiederkehrende Typen (sic: Kursivsetzung durch Tarrasch) zurück. ...

    Endlich kommt der schwierigste Teil der Schachpartie: die Eröffnung. Hier bringe ich zunächst einen allgemeinen Teil, die "Allgemeine Eröffnungslehre", wobei ich eine ganz neue und eigenartige, wirkliche Theorie des Schachspiels aufstelle, die es bisher nicht gegeben hat. ...

    Für die richtige Benutzung des Buches (410 Seiten, Anm. EuroChess) muß ich dem Anfänger noch einige wichtige  Ratschläge geben. .... Erst dann, wenn er die Anfangsgründe .... durchgearbeitet hat und alle darin erörterten Kombinationen sich zu eigen gemacht hat, erst, wenn er die Endspiele duchstudiert und damit seinen Blick geschärft hat, erst, wenn er das ganze riesige Material des Mittelsiels sich assimiliert hat - dann ist er längst kein schwacher Spieler mehr, auch wenn er gar nicht gespielt hat. Dann baucht er nur noch die Prinzipien, die in der "Allgemeinen Eröffnungslehre" (Seite 261-279, Anm. EuroChess) niedergelegt sind, in sich  aufzunehmen, und er ist endlich so weit, daß er Partien spielen kann.  Er wird bereits der Mehrzahl der Klubspieler erheblich überlegen sein.  Hat er Ehrgeiz und will es zur Meisterschaft bringen - Übung (sic) macht den Meister. Jeder leidlich begabte Spieler, er braucht keineswegs hervorragend veranlagt zu sein, kann es zum Meister bringen. Aber das ist ja auch gar nicht nötig!  Der richtige Standpunkt ist es, zu seinem Vergnügen zu spielen, und man glaube ja nicht, daß der Genuß proportional dem Können sei.  Der eigentliche, feinste Reiz des Schachspiels liegt darin, daß man dabei geistig produktiv tätig ist.  Das Schach hat wie die Liebe, wie die Musik die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen.  Den Weg hierzu wollte ich in diesem Buche weisen.   

     

    21.07.2016 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung.  Bei Olms-Edition seit Jahren vergriffen. 

    21.07.2016   45,00 €  EuroChess NEU-Exemplar Hardcover mit kl. Beschädigung im Cover

    28.04.2017   65,00  € AusstellungsExemplar in Topzustand  

    07.03.2017    MarktAnalyse:  Kaum ein Schachbuch erschien in so vielen verschiedenen Verlagsauflagen wie dieses Buch, das allgemein als  "Der Tarrasch" genannt wird.  "Der Tarrasch" ist die SchachMarke schlechthin und für ambitionerte Sammler ist es eine große Herausforderung, sämtliche Auflagen in einer Regalwand präsentieren zu können.  Schwierig wird das insbesondere durch den hier vorgestellten Tarrasch der Edition Olms.  

    Dieser Olms-Tarrasch erschien als Band 5 in der Reihe Praxis als Softcover-Ausgabe und anschliessend in kleiner Auflage auch als Hardcover Edition.  Beide Auflagen sind lange bei Olms und weitgehend im Markt vergriffen.  

    Sammler mit  Anspruch, alle Tarraschausgaben besitzen zu wollen, suchen vor allem gut erhaltene gebundene Ausgaben des Olms-Tarrasch als Doubletten.   

    07.03.2017    Prognose:  Autor und Werk sind prominent.  Die breite Palette an Angeboten in unterschiedlichsten Ausführungen erfordert den Blick auf die individuelle Verlagsausgabe. Ein sehr gut erhaltener Olms-Tarasch in fadengebundener Hardcoverausführung erfreut sich bester Wertschätzung und hat eine gute Prognose.     

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  9. Bachmann: Schachmeister Steinitz Band 3|4  (1884-1900) Edition Olms Tschaturanga
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    Bachmann: Schachmeister Steinitz Band 3 + 4 in einem Buch (1884-1900) Olms Tschaturanga Band 8

    Die Biographie des ersten offiziellen Weltmeisters der Schachgeschichte enthält seine sämtlichen Partien in zwei großen ReprintBänden der Edition Olms, erschienen in der Reihe Tschaturanga.  Unter Tschaturanga Band 8 werden die Bände 1/2  und hier 3/4  erfaßt.   Die Bezeichnung geht zurück auf die Ansbach-Ausgaben von C.Brügel & Sohn, die in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts in vier Bänden erschienen ist.      

    Steinitz Biograph Ludwig Bachmann hat mit  diesen vier Bänden eine vollständige Sammlung aller der Nachwelt zugänglichen Partien des erste "Weltschachmeisters"  erfaßt. 

    Sie ist aber nicht einfach eine Partiensammlung; sie ist vielmehr die Geschichte einer völlig neuen Spielauffassung: des "wissenschaftlichen Schachstils".

    Seine Lehren vom Stellungsspiel, die Kenner als tiefsinnig bezeichnen, sind die heute anerkannten Maximen der Schachstrategie.  Steinitz Spiel auf schwache Punkte des Gegners, seine eigenwillige Verteidigungskunst und der manchmal fast störrische Einsatz seines Königs als Angriffsfigur im Mittelspiel gingen in die Geschichte ein.

    Auch dieses zweite Werk mit seinen Bänden drei und vier ist  vom ersten Kapitel an spannend und zugleich inspirierend.   

    Band 3 befaßt sich mit der Zeit, in der Steinitz als amtierender Schachweltmeister sich noch erfolgreich behauptet gegen alte Rivalen wie Zukertort und neue wie Tschigorin und Gunsberg.   In diesen Jahren von 1884 bis 1893 entfaltete Steintz auch seine theoretischen Ansätze in vielen literarischen Beiträgen.   Diese Grundsätze wurden später "moderne Spielweise" genannt.  

    Auch der weitere vierte Band der Ansbachausgabe trägt die Titelunterschrift  "Ein Lebenbild des ersten Weltschachmeisters dargestellt in einer vollständigen Sammlung seiner Pertien."  Dieser Abschnitt behandelt seine letzten Lebensjahre 1894 bis 1900.    

    Besonders interessant sind seine hoffnungsvollen Vorbereitungen auf den Lasker-WM-Kampf mit einer längeren Kneippkur in Bad Wörrishofen und die für ihn dramatische Entwicklung seines Revanchekampfes gegen Lasker.  

    Für Steinitz besonders entmutigend war die 6. Partie des Weltmeisterschaftskampfes.   Er braucht 60 Minuten für  den 46., 47 und 48. Zug und überschreitet die Bedenkzeit.  Lasker verzichtet auf den Gewinn durch Zeitüberschreitung und  erklärt sich bereit, die Partie auszuspielen.   Schon nach zehn weiteren Zügen muß Steinitz sich geschlagen geben.  

    Steinitz wurde nach dieser Niederlage seelisch krank und in die Morosowsche Klink überführt. Was er selbst von seinem Zustand hielt, hat Biograph Bachmann mit seinem Brief an einen befreundeten Wiener Arzt  für die Nachwelt festgehalten. Steinitz schreibt aus der psychiatrischen Klinik  (Text gekürzt):

    "Mein bester Karl!  Wahrscheinlich weisst Du schon aus den Zeitungen genug, um durch die obige Adresse nicht überrascht zu sein.  Wie es kam, ist zu weitläufig zu erklären und w i e  a l l e  N a r r e n   bilde ich mir ein, dass die Doktoren mehr verrückt sind als ich."  

    Steinitz führt als Gründe für seinen Zustand einen Sonnenstich an.  Er litt an Überreiztheit und Schlaflosigkeit insbesodere während und nach aufregenden Wettkämpfen.  Der Tod seiner Frau und das Attentat seines Dieners auf ihn in Amerika, haben sich ungünstig auf seinen Gesundheitszustand ausgewirkt.    

    Wie sehr Steinitz unter seiner Niederlage gegen Lasker litt, erkennt die Nachwelt an seinem Brief 1896 an die Zeitung Sun in Neuyork:

    "Warum wurde ich so jämmerlich geschlagen? In erser Linie, weil Lasker der grösste Spieler ist, den ich je getroffen habe, vielleicht der grösste, der je gelebt hat." Weiter führt er seine Probleme auf zu wenig verfügbares kaltes Wasser und zu wenig frische Luft in Moskau zurück.  "Lasker pflegte sich durch Spaziergänge zu helfen, " so Steinitz, "während ich wegen meines Knieleidens, das sich verschlimmerte, ans Zimmer gefesselt war." 

    Steinitz hatte damals den Wahn, zu telephonieren ohne Leitung und Apparat, nur mit dem Willen.  Sein tragisches Schicksal beschreibt Bachmann auf Seite 211 des 4. Bandes:    

    Die Sekretärin, der schon seine kalten Waschungen im Januar nicht geheuer schienen, fand ihn öfters auf die Antwort durch das unsichtbare Telephon lauschend und als er nun gar zum Fenster hinaus sprach und sang und eine Antwort erwartete, ging sie zum amerikanischen Konsul und beriet mit ihm, was zu tun sei.  

    Der Konsul fand es für richtig, dass die Sekretärin Steinitz in die Morossowsche Irrenanstalt nockte, indem sie vorgab, ewr werde dort auf seinen krankhaften Zustand von einem namhaften Professor untersucht.  

    Dort angelangt, lies man ihn trotz seines heftigen Einspruchs nicht mehr los - man müsse ihn zwei Tage  beobachten.  Le lauter er protestierte, desto mehr glaubten di erussischen Ärzte an seinen gestörten Verstand.  ... Er wurde in einem korridorartigen Krankensaal zu einem halben Dutzend Wahnsinnigen gegeben und entstetzte sich so sehr darüber, dass er spürte, wie ihn sein Denkvermögen verliess.

    Dem leidenschaftlichen Raucher wurdebn sein Zigarren entzogen. Man steckte den Kneipianer in ein warmes Bad und gab ihm nasse Tücher auf den Kopf, was ihm eine massive Erkältung eintrug.  Er wurde zunächst für einen armen Patienten gehalten, der sich nur als Steintz ausgebe. Als klar war, dass der Patient tatsächlich Steinitz war, ging man rücksichtsvoller mit ihm um.   

    Die Tragik seines Lebens fasst Bachmann auf Seite 372 von Band vier so zusammen:  

    Der Unglücksmatch von 1894 hatte es verursacht, dass ihm kein ruhiger, zufriedener Lebenmsabend beschoiede war; der arme, früh gealterte Mann konnte ersichtlich den Untergang seines Ruhmes nicht ertragen.  Der Kummer frass ihm am Herzen, bohte und hämmerte, bis endflich die überanstrengte Maschine da oben im Kopfe ihre weiteren Dienste versagte und Steinitz der einstige Schachkönig, in einem Neuyoreker Ittenhause eine Unterkunft finden musste.  Dort hat ihn denn jetzt - glücklicherweise sehr bald - der Tod ereilt und dem körperlich und seelische gebrochenen Meister die Erlösung von seinen Leiden gebracht. 

    Der Begründer der modernen Schachtheorie, von der Nachwelt als noch weit vor Morphy und Anderssen herausragendes SchachGenie seinerZeit gewürdigt starb verarmt und verbiittert als gebrochener Mann in der NewYorker Psychiatrie. 

    30.03.2017 Aufnahme in Katalog Wertsteigerung - bei Verlag lange vergriffen


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  10. Ludwig Bachmann Schachmeister Pillsbury Edition Olms
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    Die Biographie Ludwig Bachmanns über Schachmeister Harry Nelson Pillsbury 1872-1906 zählt neben der großen Steinitzbiographie zu den wichtigsten Werken des Autors. 

    Über Harry Nelson Pillsbury ( Quelle:  Wikipedia und Klappentext in Überarbeitung von EuroChess)

    Pillsbury erlernte erst mit sechzehn Jahren das Schachspie, machte aber rasche Fortschritte im Bostoner Deschapelles Chess Club.

    Zwei Jahre später war er bereits stärkster Spieler von Boston.  Anstatt wie vorgesehen in Boston einen kaufmännischen Beruf zu erlernen, widmete er sich überwiegend dem Schachspiel.

    1893 nahm er an ersten Schachturnieren in der Region teil und traf bei einem Turnier in New York erstmals auf Emanuel Lasker, dem er nach hartem Kampf unterlag.   

    Der nordamerikanische Großmeister Pillsbury gewann 1895 sensationell Hastings vor der versammelten Weltelite von Lasker, Tarrasch und Steinitz. In den Jahren danach war Pillsbury stest auf den vorderenPlätzen zu finden. 

    1896 lag er zeitweise in Führung beim Meisterturnier in Sankt Petersburg, dessen Gewinn wohl ein Match mit Lasker um den Weltmeistertitel bedeutet hätte.

    Doch seine berühmt gewordene Niederlage gegen Lasker dort warf ihn psychisch aus der Bahn:

    Er verlor ab dann fünf der letzten acht Partien und wurde nur Dritter, womit keine Aussicht mehr auf eine Herausforderung des Weltmeisters bestand. Gerüchten zufolge hatte er erst am Vorabend die Diagnose seiner schweren Erkrankung erhalten. 

    1898 erzielte er im Kaiser-Jubiläums-Turnier in Wien dieselbe Punktzahl wie Siegbert Tarrasch, unterlag jedoch im Stichkampf um den ersten Preis.

    1899 belegte er bei einem Turnier in London gemeinsam mit David Janowski den zweiten Platz hinter Lasker und musste sich in Paris gleichfalls nur hinter diesem einsortieren.

    1900 belegte er in München punktgleich mit Carl Schlechter und Géza Maróczy Platz 1. 

    Nachdem Maróczy vom Stechen um den ersten Preis aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war, ergab Pillsburys Auseinandersetzung mit Schlechter ein Unentschieden.

    1902 wurde Pillsbury beim Meisterturnier des Deutschen Schachbundes (13. DSB-Kongress) zweiter.  Bei den Internationalen Turnieren von Monaco in den Jahren 1902 und 1903 wurde er wieder jeweils Zweiter.

    Seinen letzten Auftritt in der internationalen Weltklasse hatte er beim Turnier von Cambridge Springs im Jahr 1904. Zwar konnte er hier nochmals Weltmeister Lasker bezwingen, landete aber am Ende auf keinem der vorderen Ränge. Bis auf eine erfolgreiche Partie gegen Frank Marshall in einem Mannschaftswettkampf für den Franklin Chess Club spielte er bis zu seinem Lebensende kein Turnierschach mehr.[

    Furore machten auch seine Vorstellungen im Blindsimultanspiel, bei denen er mehr als 20 Partien gleichzeitig spielte, parallel dazu an Whist-Runden teilnahm sowie unter wissenschaftlicher Aufsicht lange Listen sinnloser Silben memorierte.  Diese geistigen Anstrengungen wurden von vielen Zeitgenossen als Ursache für seinen frühen Tod mit nur 33 Jahren angesehen. Tatsächlich starb er aber an der Syphilis.

    Seine beste historische Elo-Zahl betrug 2816. Diese erreichte er im Juli 1901. Er war von Januar 1903 bis April 1904 der weltbeste Spieler.

    In der Hauptvariante der Orthodoxen Verteidigung führt 7. ... b7-b6 nach 8. c4xd5! e6xd5 durch den Aufbau Se5, Ld3, f4, 0-0 zum Pillsbury-Angriff.

    Harry Nelson Pillsbury war ein glänzender Angriffsspieler. Er spielte das Damengambit als Weisser mit großer Schärfe.

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